Category Archives: Aktuell

Drummeli 2013 – hinter der Bühne

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Audioaufnahme Drummeli 2013

Mit einem Klick auf den Marsch kann man unseren Drummeliauftritt nochmals anhören

Nunnefirzli

 

Audioaufnahme von www.basilisk.ch

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Drummeli 2013 Glunggi

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Schnupperfasnacht 2013 Junge Garde

 

Interesse? Hier klicken

 

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HelferInnen gesucht für unser Kellerteam an der Fasnacht

Möchtest Du die Fasnacht einmal von einer anderen Seite erleben? Wir suchen für unseren Cliquenkeller noch Helferinnen und Helfer, welche während der Fasnacht für das Wohl unserer Kellerbesucher sorgen. Die familiäre Stimmung im Keller wird Dir sicher gefallen.

Für folgende Zeiten würden wir uns über Deine Unterstützung freuen:
 
Mittwoch, 20. Februar von 13.30 bis 19.00
 
Haben wir Dein Interesse geweckt, dann melde Dich unter kellermannschaft@glunggi.ch

Wir freuen uns auf Deine Email

Fasnachtsclique Glunggi

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Übungssamstag Drummeli

bereits um 10 Uhr trafen sich die ersten Glunggis im Cliquenkeller und nahmen ihre ersten Plaketten entgegen. Neben kleinen Häppchen gab es um 12 Uhr ein Glas Weisswein oder ein  Bier, um auf die Plakette 2013 offiziell anzustossen (danke an die AlteGarde für den Kellerdienst). Gegen 13.30 Uhr musste man den Cliquenkeller wechseln, da ab 14 Uhr die Proben für das diesjährige Drummeli im Spalekeller anstanden. Unsere Instruktoren Peter und Pascal haben es geschafft, dass man sich über den Nachmittag stetig verbessern konnte. Auch Pascal Caviezel konnte uns noch ein paar nützliche Tipps (2,3,4…) mitgeben, so dass wir um 18 Uhr erschöpft aber zufrieden den Spalekeller verlassen und zum gemütlichen Teil übergehen konnten. Das organisierte Nachtessen im Schnabel haben sichtlich alle genossen und hat die Vorfreude auf die Fasnacht gesteigert.  Nun freuen wir uns auf ein tolles Drummeli und danach auf die drey scheenschte Dääg.

 

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Vortrabsbummel 2012

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Pfyfferbummel 2012

S’ Wätter isch nit grad dr Hit, trotzdäm hän sich 22 Glunggi-Pfyffer und ai Tambour am Samschdig dr 22. Septämber, am 11.00, z’Flüh am Bahnhöfli troffe. Sofort isch über d’Tarif vo dr BLT e Dyskussion loosgange. Dr hintery Dail vom Leymetal, wo zum Kanton Solothurn gheert, wird nämmlig zumene Spezialtaryf, im Zoneplan mit 12 und 66, bewirtschaftet. Wäge de vyle Pilger wo uff Maryastai geen macht das natirligg Sinn.

Dr Niggi, wo zum Bummel yglade het, referieert au über d”Wirtschaftsgeografy”in däm Egge. Es het do in Flüh grad e paar gueti Baize uff ängstem Ruum. Näbenem tyre Restaurant zur Sägi git’s no s’e chly wenyger tyre Martin und näbe dr “so la la” Pizzeria Stärnebärg, die empfälenswärty “Rose”.

Fascht pünktligg, wyes bi de Glunggi so isch, laufe mir ab und dr Hügel duruf, näbe e paar scheene Hüser verby, bis zur Schwyzergränze. Es git unterwägs e paar Informatione zu dr unterschiedlige Effizienz und zu dr Steurpolitik vo de Kantön. Im Solothurnische sin z.B. d’Eigemietwärt bi Liegeschafte viel klainer als im Baselbiet. Solothurn het au prozentual zu de Ywooner viel weniger Staatsaagstellty.

Bevor mr dr Uffstieg zur Ruine Landskron in Agriff nämme, gits im klaine Restaurant “au Chasseure” e Toillettehalt.

Uff dr Ruine oobe gnyesse mer s’kalte Wätter und dr Uusblick wo laider nur bis zu de eerschde Dörfer, Hofstetten, Metzerle-Mariastein, Leymen und Bättwil längt. Derfir wärde mir im Burgygang vo zwai Kollege vom Niggi härzligg empfange. Dr René und dr Markus hän im schärme zwai Tisch deggt und verwöhne uns mit früsche Würscht vom Grill und e paar Zuetade. D Räbe vom Wy wo mir derzue tringge waggse grad unterhalb vo dr Burg.

Ibrigens kame unter dr Internetadrässe http://www.pro-landskron.ch/index_d.php d Gschicht vo däre Burg e chli studyere. Dr Niggi verzellt ys au vom Burgeverein, wo d’Mitglider angagyert au sälber Muurerarbete und suschdygy Renovatyone vornämme.

Nach em gmyetligge Mittagässe laufe mir, zirka e halb Stund zumene alte Buurehof, wo geenau uff dr Gränze zwüsche dr Schwyz und em Frankrych stoot. Dr Herr Ammann, dr Bsitzer, zaigt uns sy Drödlerlaade. Es kemme so mängi Erinnerigge in aim uff, weme alti Radio, Spilzyg und Kuuchygrät seht. Dr Herr Amman het fryener die bekannte Treckingreise mit Ross und Waage ins Elsass organysyert. Dr Bättwyler Flohmärt isch hüt sini Wält.

Nacheme Schlugg offerierte Elsässerwy laufe mir wyter Richtyg Maryastai.

Dert git’s im Hotel Jura zerscht emool e warme Kaffy.

Derno wärde mir im Kircheygang vom Pater Notger empfange. Är zaigt uns Glunggi, wye me sich Autorität verschafft. Die ganzy Gschicht vom Benediktynerkloschter erfaare mir usere Tonbildschau. Uff em Rundgang kemme mir an Ort, wo me als “Normalbürger” nit ka bsueche. Mr deerfe in Krüzgang und in dr abtrennty Chor vo dr Kirche, wo beides nur de Mönch vorbehalte isch. Nach däne interessante Ydrück und Uusfyerige vom Pater bsueche mer no schnäll d’Gnadekapelle in dr Felsegrotte.

Mit em Poschtauty und em Tram verschyebe mir uns uff Therwil (Därwyl). Nacheme kurze Spazyergang träffe mir am Neubärgwäg y. D’Iris, im Niggi sy Frau, und d’ Melanie, sy Dochter, hän e feyns Nachtässe baaraat gmacht. Bymene gmyetligge Oobe, emne Döggelimatsch und e chly Ysebähnle goot dä Daag und so au dr Pfyfferbummel 2012 z’Aend.

E Glunggipfyffer

 

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Tambourenbummel 2012

Am Samstag, den 15. September trafen sich die Glunggitambouren Turnus gemäss zu einem kleinen Tamburenbummel, wobei klein auch schon kleiner war. Bereits um 13.30 Uhr war Besammlung auf dem Zolliparkplatz, genauer gesagt unter der Rialtobrücke. Dank den hervorragenden logistischen Vorbereitungen des OK’s wurden wir bereits von einem Apero (es sollte nicht der letzte sein an diesem Samstag) begrüsst (dem Chauffeur an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön). Als wir anschliessend unserem Führer mit dem Schild bis zum Eingang des Zolli’s folgten schien allen klar was nun kommt. Aber Pustekuchen, anstatt Tiersafari gabs Kanalsafari.

Genau gegenüber vom Zolli, dort wo die Birsig unter der Stadt verschwindet, verschwanden auch wir unter der Erde und liessen uns 1,4 km lang der Birsig entlang führen. Der Spaziergang unter der Heuwaage, dem Barfüsserplatz, der Falknerstrasse, der Hauptpost und unter dem Marktplatz hindurch war äusserst eindrücklich. Wieder am Tageslicht erwartete uns der zweite Teil des Ok’s mit einem weiteren Apero. Eine kurze Tramfahrt später gings in den Schrebergarten von Dani.

Wie bereits bei der Besammlung angekündigt, liessen wir dort noch einmal kurz das Sujet der letzt jährigen Fasnacht aufleben (dabei ist natürlich das letzte Fasnachtsjahr gemeint, das bekanntlich ja am dritten Bummelsonntag endete). Jeder konnte nämlich seine Pizza selber gestalten und schliesslich im Steinofen backen lassen. Dazu gabs Fleisch vom Grill und Salate. Es war äusserst lecker zumal auch hier niemand allzu lange Durst haben musste. Als Krönung des gemütlichen Garten-BBQ’s wurde schliesslich noch die Garten-Bar in Betrieb genommen und zusätzlich zum Fasnachtsbier konnten jetzt auch noch diverse Drinks geschlürft werden. Ein grosses Dankeschön geht an das OK und seine vielen Helfer.

 

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Sommerplausch Stamm

Pünktlich um 18:45 Uhr bei schönstem Wetter haben wir uns am Aeschenplatz versammelt. Nach kurzem Hallo und wo geht’s hin, kam auch schon unser Highlight vom Abend angefahren. Als wir bekannt gaben, dass wir jetzt einsteigen werden, stürzten sich alle auf das Badwännli. Jedoch hatte es nicht genug Platz für alle, darum haben sich die Letzten im Oldtimer-Sommertram platzieren müssen. Die Fahrt inkl. Verpflegung (selbstgemachten Sandwichs und einer kleinen Flasche Wasser, was unseren Tambouren nicht sehr gefiel) ging über die Wettsteinbrücke mit einer Schlaufe zum Bad. Bahnhof via Claraplatz über die Mittlere Brücke. Auf der Fahrt genossen wir das schöne Wetter und die Stadt von einer anderen Sicht. Die rasante Fahrt ging weiter ins St. Johann und über die 3. Brücke zurück zum Claraplatz. Über den Barfi via Münchensteinerbrücke zum Bahnhof und dann zurück zum Einstiegsort. Nachdem wir alle das Tram sauber verlassen hatten, machten wir einen kleinen Spaziergang in den wunderschönen Glunggi Keller. Da gab es einen feinen Teigwarensalat (Knoblauch lässt grüssen) und für die Tambouren gab es endlich BIER ;-) ))! Trotz dem heissen Wetter, wurde im Keller der Sommerplausch fertig genossen.

Das OK-Team

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